„Die Magie“

 

Der Moment in dem ein Dialog zwischen Pferd und Mensch entsteht hat mich schon immer fasziniert. Reiten war als Kind nicht mein Ziel – ich wollte ein Pferd sein.

 

 

An diesen Moment mit vier Jahren erinnere ich mich genau.
„Der sehnliche Wunsch, das Interesse des Pferdes zu wecken – der glückliche Moment, als es gelingt, schon gepaart mit der Angst, die Verbindung zu schnell wieder zu verlieren – und die Enttäuschung, als das Fohlen sich abwendet.“

 

Bis heute beschäftigen mich die Fragen,

… wie muss ich als Mensch sein, damit ein Pferd sich mit mir wohlfühlen kann?
… wie muss ich das Training aufbauen, damit mein Pferd physisch und psychisch davon profitiert?

Auf meinem Ausbildungsweg hatte ich viele Lehrer, darunter international bekannte und weniger bekannte, denen ich viel verdanke. Besonders prägend für meine Arbeit mit Pferden sind die Lehren der Akademischen Reitkunst und die der Ecole de Légèreté.

Die unbestechlichsten Lehrmeister sind meine Pferde und meine Schüler, die mir den Spiegel vorhalten und immer wieder neue Fragen stellen.